DISCO

Dacabre
(2008 on Contra Light Records/NMD)

Tracklist:

1. Birth
2. Die with me
3. So cold
4. Thanatos
5. Wildmoon
6. Dying with the sun
7. Destined for eternity
8. Love of the damned
9. Nightstalker
10. Lust ‚n‘ pain
11. Last moments
12. Boundless


Born To Be Dead
(2009 on Contra Light Records/NMD)

Tracklist:

1. 999
2. Horrock ‚n‘ roll
3. Ghosts
4. Killing love
5. Immortal
6. Serpent lady
7. Slaughter blues
8. Wild ‚n‘ undead
9. Mask
10. Heart & soul
11. A Gift
12. Netherworld
13. The headless Horseman
14. Acherontic
15. The End


Reviews:

„Eine Gabe an alle Kinder der Nacht, die Leder, Lärm und Leidenschaft lieben.“
– Heinz Ehlmann, Gothic Review

„Überraschend fetter HorrorRock der nur selten solche Intensität erreicht.“
– Bocky, Punkrock Magazine Review

„Born to be Dead“ ist rockig, straight, großartig.
– Uwe Marx, Review Sonic Seducer

„Danzig eben. Da ist es kein Wunder dass The Fright trotz aller Horrorrequisiten eher nach Rock als nach Punk klingen.“
– Uwe Marx, Interview in the Sonic Seduer Magazine

„Slaughter Blues und Splatter Schinken.“
– Heinz Ehlmann, Interview in the Gothic Magazine

„Meer dan Horrorpunk“
– Onna Cro Max, Interview in the hollandish Aardshock

„The Fright führen mit ihrem HorrorRock das Erbe der frühen Danzig Alben fort“
– Anna Behrend, Review OX Fanzine

„The Fright legen mit ihrem zweiten Album einen klassischen Smasher hin. 5/5 Sterne“
– Born to be Dead Review in the Tattoo Magazine

The Fright
(2012 on Fiendforce Records/Cargo)

Tracklist:

1. Late Night Affections
2. Sweet Desire
3. 666 Full Speed Ahead
4. Cemetery Of Hearts
5. Beloved Night
6. Death Blow Freedom
7. Midnight Revolution
8. Black Rose
9. Alive & Dead
10. Sin City
11. Nightstalker Returns
12. Avenger Of Crow
13. Believe In Angels




Reviews:

„Düsterer, kraftvoller Horrock’n’Roll par excellance“! – 9/10
– Nadine Ahlig, ORKUS Magazine

„Sweet Fright O Mine“
– Heinz Ehlmann, GOHTIC Magazine

„The Fright wissen in jeder Stimmung zu überzeugen und liefern echte Gassenhauer mit großartigen Melodien“
– Dagger, heavyhardes.de

„Für mich ist THE FRIGHT eine große Überraschung, das waren sie Live und auch ihr neues Album hat das Zeug zur Dauerrotation“
– Stefan, Rockgarage.de

„THE FRIGHT liefern mit ihrem neuen Album Qualitätsware, irgendwo zwischen THE CARBURETORS, BLITZKID und 80er Hair-Metal treffen sie den Horrorrock-Nagel auf den Kopf“
– Steve Kontraprodukt, terrorverlag.de

„Schlussendlich bleibt also nur zu sagen, dass The Fright und ihr ‚Horrock’n’Roll‘ eine erfrischende Abwechslung zu altbekannten Genregrößen darstellen. Antesten lohnt sich“
– Moritz Alves, Rocktimes.de

„Man darf sehr gespannt sein, in jedem Fall macht das Album Lust auf mehr von der Band zu hören und sie auch mal live zu erleben“
– Jessica Vane, rockandrollcircus.de

„Mit ihrem neuen, selbstbetitelten Album kämpfen sie sich aus dem übermächtigen Schatten von Größen wie Blitzkid und The Other und punkten mit einem eigenen Sound, der ihre Roots nicht vernachlässigt aber auch auf neue Einflüsse setzt“
– VIRUS Magazine

„They’re catchy enough for sleaze- and glamrockers, dark enough for the gothrockers“
– Paskull, Graveyard Greaser Gang

Rising Beyond
(2015 Crowdfunded)

Tracklist:

1. Aequat Omnis Cinis/Your Love
2. Hellbound Heart
3. Bury Me
4. Suicide Sun
5. Deadly Runaway
6. The Hills Have Eyes
7. Rise In Dawn
8. Edward
9. Living Dead Society
10. Wasteland
11. The Cave


Reviews:

„Statt kitschiger B-Movie Kolorierung, verpasst Lon seinen Kompositionen lieber teuflische Hooklines, die sich während des ersten Ohrenkontakts in die Hirnwindungen fressen..“
– Chris Franzkowiak ( CLASSIC ROCK)

„Zwölf absolut geile Songs, die einfach nur abgehen. Endlich wieder ein Album, dass man in Dauerschleife laufen lassen kann. The Fright haben ihren eigenen Sound gefunden, sie kopieren nicht. Die Jungs brennen und das hört man ihnen an.“
– Stanley / www.60minuten.net/

„Jeder Song geht, durch die detailreichen Arrangements, direkt ins Ohr und bleibt im Kopf.
Und genau diese Tatsache ist es, die das Album zu einem echten Juwel macht, daher…
…gibt es auf jeden Fall 5,5 von 6 Pommesgabeln!“

– Kisa / www.rockyou.fm

Demos

7 of the Blackest Songs in Earth

V/A

2005: „Zombies from Mars…“

2008: „Gothic Compilation no.39“

2009: „Gothic Compilation no.44“

2009: „Hail the new Breed“

2009: „Sonic Seducer 07-08 CD“

DVDs

2005: Fiend Force Fest 2005